Ausbildung in der ALBA Group

28.02.2018 – Anlagenmechaniker-Azubi: Bürojob, nein danke!

Ausbildung in der ALBA Group: Emircan Ergin fährt gerne als Anlagenmechaniker durch Berlin, um bei Kunden die Heizungs- und Sanitäranlagen zu warten.
Ausbildung in der ALBA Group

Anlagenmechaniker-Azubi: Bürojob, nein danke!

Herr Ergin, wie würden Sie die folgenden Sätze beenden?

Auf die Idee mit der Ausbildung brachte mich …
… das Jobcenter. Dort hat man mir viele unterschiedliche Berufe vorgeschlagen, aber die Ausbildung zum Anlagenmechaniker interessierte mich am meisten. Das Handwerkliche liegt mir sehr, und die Arbeit mit Klimaanlagen und Heizungen ist wirklich vielseitig. Man erlebt jeden Tag etwas Neues. Und im Büro wollte ich noch nie arbeiten.

Mein Traumberuf ist …
… genau der Beruf, den ich gerade erlerne.

Besonders stolz bin ich darauf, dass ich in meiner Ausbildung …
… schon alle möglichen Arbeiten selbstständig gemacht habe. Rohre verlegen, Waschbecken anbringen und Toiletten einbauen, all das kann ich jetzt. Nur bei der Heizung brauche ich noch Unterstützung. Aber mein Geselle ist immer dabei und hilft mir, wenn es nötig ist.

Komplett anders, als ich es mir vorgestellt hatte, ist an meiner Arbeit, …
… dass ich so viel unterwegs bin. Ich dachte, ich würde vor allem viel Zeit im Lager verbringen. Stattdessen bin ich eigentlich immer draußen bei den Kunden vor Ort. Und das ist sehr schön so.

Am besten gefällt mir an meinem Alltag, …
… den ganzen Tag auf den Beinen zu sein und immer neue Aufgaben zu erledigen. Manchmal benötige ich bestimmte Materialien, die aber nicht im Auto vorrätig sind. Dann muss ich schnell zum Großhändler fahren, das fehlende Teil besorgen und es beim Kunden anbringen.

Die meisten, denen ich von meiner Ausbildung in der Abfallwirtschaft erzähle, sagen dazu:
Super! Ernsthaft, meine Familie schätzt ALBA sehr, weil es ein großes Unternehmen mit einem guten Ruf ist. Und weil es sich um Recycling kümmert und damit die Umwelt schützt.

Recycling steht bei meiner Ausbildung zwar nicht im Vordergrund, aber natürlich ist mir bewusst, dass ich zu einem Recyclingunternehmen gehöre. Wir warten manchmal auch bei ALBA selbst die Heizanlagen. Auf einem Wertstoffhof sieht man besonders deutlich, wie dort für einen guten Umgang mit Abfällen gesorgt wird.

Recycling bedeutet für mich, …
… den Abfall sorgfältig zu trennen. Ich habe hier gelernt, wie wichtig es für die Umwelt ist, die verschiedenen Materialien in die passenden Tonnen zu werfen. Nur dann können die Abfälle richtig recycelt werden.

Für das nächste Jahr wünsche ich mir, …
… dass es in meiner Arbeit und in der Schule weiter so gut läuft wie jetzt.

Herr Ergin, vielen Dank für das Gespräch und alles Gute für die Zukunft. (KR)

Verwandte Links

1. Ausbildung zum Berufskraftfahrer: Mehr als nur Müll fahren
2. Fachlagerist-Azubi: Ein Händchen für Sonderabfälle
3. Kfz-Mechatronikerin bei der ALBA Group: „Hier ist immer was los“

(Foto: ALBA Group)


Artikel drucken Artikel drucken