Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH
Preisverleihung der Initiative „PackTheFuture“

28.11.2018 – Markus Müller-Drexel überreicht Auszeichnung für umweltfreundliche Verpackungsgestaltung

Interseroh war erstmalig an der Auswahl der Preisträger des Sustainable Plastic Packaging Awards beteiligt.
Preisverleihung der Initiative „PackTheFuture“

Markus Müller-Drexel überreicht Auszeichnung für umweltfreundliche Verpackungsgestaltung

Die Gewinner setzten sich in dieser Kategorie gegen 34 Mitbewerber durch. Insgesamt konnten sich die Kandidaten in vier Kategorien bewerben: Ecodesign, Produktschutz, Verbrauchernutzen und Save Food. Ziel des Preises ist es, das kreative Potenzial im Bereich nachhaltiger Kunststoffverpackungen in Europa zu fördern.

„Wir durften dieses Jahr spannende Innovationen bewerten, die einen echten Beitrag zum Umweltschutz leisten“, so Markus Müller-Drexel. „Alle fünf Gewinner haben uns mit ihren recyclingfähigen und damit nachhaltigen Kunststoffverpackungen überzeugt. Sie stellen ein gutes Beispiel für gelebte Kreislaufwirtschaft dar – für unsere Umwelt und eine Welt ohne Abfall. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern und gratulieren den Preisträgern.“

Für Verbraucher intuitiv erkennbar

Zur Bemessung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen stehen für den Umweltdienstleister Interseroh insbesondere drei Kriterien im Fokus: Erstens sollte die Verpackung bestenfalls aus Monomaterial bestehen, um eine sortenreine Trennung der Verpackungen zu ermöglichen. Zweitens sollte die Verpackung nicht durch unnötige Barriereschichten und Metallisierungen belastet werden. Und drittens sollte die Art der Verpackung für den Verbraucher intuitiv erkennbar und dem jeweiligen Erfassungssystem für gebrauchte Verpackungen klar zuordenbar sein, was oftmals durch Papierverbunde erschwert wird. (SJ)

Verwandte Links:

1. Future Resources 2018: Lösungen für einen umfassenden Verpackungskreislauf
2. Fraunhofer-Studie: Mehr Ökodesign erforderlich
3. Deutsches Anreizsystem für Verpackungen als Modell für Europa

(Foto: ALBA Group)


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